Warum ich die Canon AE-1 sammle

Privat sammle ich leidenschaftlich die Canon AE-1. Was mich an dieser Kamera aus den 70ern fasziniert – und was sie mit meiner Arbeit als Hochzeitsfotograf zu tun hat.

Brautpaar unter Arkaden, Schwarz-Weiß-Hochzeitsfoto mit analogem Charakter

Wer meine Webseite aufmerksam anschaut, entdeckt überall kleine Details: Belichtungszeiten, Blendenwerte, Filmstreifen. Das hat einen Grund – ich sammle leidenschaftlich gern die Canon AE-1.

Eine Kamera, die Fotografie zugänglich machte

Die AE-1 kam 1976 auf den Markt und gehört zu den bekanntesten Spiegelreflexkameras ihrer Zeit. Sie hat vielen Menschen den Einstieg in die Fotografie erleichtert: Man wählt die Belichtungszeit, die Kamera kümmert sich um die passende Blende. Dazu das klassische Gehäuse in Chrom und Schwarz und der unverwechselbare Klang des Verschlusses.

Was mich daran fasziniert

Mit Film zu fotografieren heißt, bewusst zu fotografieren. Jedes Bild kostet etwas, es gibt kein sofortiges Display und kein endloses Löschen. Man schaut genauer hin, wartet auf den richtigen Moment – und drückt erst dann ab.

Den einen Moment zu erkennen, bevor er vorbei ist – darum geht es beim Fotografieren. Damals wie heute.

Was das mit euren Hochzeitsfotos zu tun hat

Auf Hochzeiten arbeite ich natürlich mit moderner Technik. Die Haltung aus der analogen Fotografie nehme ich aber mit: aufmerksam sein, den Überblick behalten und im richtigen Moment da sein – unaufdringlich und ohne euch ständig in Pose zu stellen.

Die Sammlung wächst

Jede Kamera in meiner Sammlung hat ihre eigene Geschichte. Wenn ihr selbst noch eine alte AE-1 im Schrank habt oder einfach Lust habt, über Kameras zu fachsimpeln: Sprecht mich gern an – beim Vorgespräch oder bei einem meiner Fotoworkshops.

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